Digitale Lebenswelten verstehen und gestalten – Zivilcourage und Verantwortung im Netz
Am 22. Juni 2026 nahm die Klasse 6A an einem Workshop zur digitalen Zivilcourage teil, der im Rahmen des Projekts „Starke Schule, starke Gesellschaft“ durchgeführt wurde.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der respektvolle Umgang im Internet, die Chancen und Herausforderungen sozialer Medien sowie die Bedeutung von Zivilcourage im digitalen Raum. Die Schüler:innen setzten sich mit Fragen der digitalen Verantwortung auseinander und erarbeiteten gemeinsam Strategien für ein faires und sicheres Miteinander im Netz.
Der Schwerpunkt lag auf dem Thema Cybermobbing. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie Hasskommentare, Vorurteile und Diskriminierung im digitalen Raum entstehen und welche Auswirkungen sie auf Betroffene haben. Anhand praxisnaher Beispiele wurde diskutiert, wie man auf beleidigende, diskriminierende oder grenzüberschreitende Inhalte reagieren kann und warum es wichtig ist, auch online Verantwortung zu übernehmen.
Besonders bereichernd waren die interaktiven Übungen und Reflexionsphasen, in denen die Schüler:innen ihr eigenes Online-Verhalten kritisch reflektieren, persönliche Erfahrungen austauschen und Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit herausfordernden Situationen im digitalen Alltag entwickeln konnten. Darüber hinaus erhielten sie wertvolle Anregungen, wie sie Cybermobbing, Hasskommentaren und Ausgrenzung im Netz entgegenwirken sowie Betroffene wirksam unterstützen können.
Der Workshop vermittelte den Schüler:innen nachhaltige Impulse für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und verdeutlichte, dass Zivilcourage nicht nur im persönlichen Umfeld, sondern auch im digitalen Raum von großer Bedeutung ist.
Die Klasse 6A bedankt sich herzlich bei den beiden Referent:innen für den informativen und lehrreichen Workshop. Die Veranstaltung bot viele wichtige Denkanstöße und verdeutlichte, dass jede und jeder Einzelne zu einem respektvollen Miteinander – online wie offline – beitragen kann.
Bericht: Isabella Batteg